Musicologica Austriaca (1977-2013)

musau.jpg

Die seit 1977 bestehende Jahresschrift der ÖGMW enthält Beiträge zum Gesamtbereich des Fachs in wechselnd thematisch gebundenen und ungebundenen Jahrgängen. Bis 2014 erschien die MusAu in Form eines gedruckten Jahrbuches (ISSN 1016-1066). 

 

Die Jahrgänge der Printausgabe

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 31/32 (2012/2013):

SYMPATHIEN – ÜBERGÄNGE – RESISTENZEN

hrsg. von Wolfgang Fuhrmann und Dominik Šedivý, Wien: Edition Praesens 2014, 269 S. (ISBN 978-3-7069-0823-8)
Robert Klugseder: Mittelalterliche musik-liturgische Quellen aus dem Augustinerchorherrenkloster St. Florian ♦ Christian Ahrens: „…tubis sylvestribus vulgo Jägerhorn“ Frühe Quellen zur Verwendung von Waldhörnern im Stift Kremsmünster ♦ Markus Grassl: „Voilà les véritables Muses“ Titon du Tillets Le Parnasse françois, die Literatur und die Musikerinnen ♦ Erich Wolfgang Partsch: Naturgewalt, Verkleidungsspiel, Bergbau und wirtschaftspolitische Interessen. Zu Ignaz Umlauffs Singspiel Die Bergknappen (1778) ♦ Isabella Sommer: Johann Strauss Vaters Werke in zeitgenössischen amerikanischen Verlagen – eine Spurensuche bis 1849 ♦ Alexander Wilfing: Richard Wagner in Eduard Hanslicks Schriften: Wagnerismus und Wagnerkultus ♦ Björn R. Tammen: Utopie eines Denkmals: Siegfried Charoux, Richard Strauss und Die Lauschenden im 3. Wiener Gemeindebezirk ♦ Federico Celestini: Bericht ÖGMw-Jahrestagung 2012 ♦ Ulrich Wilker: Musik, die nach Schnee riecht. Die Sinfonien und sinfonischen Dichtungen von Jean Sibelius zwischen Konkretion und Abstraktion ♦ Karl Katschthaler: An der Grenze zum Klang. Synästhesie und Theatralität bei Jennifer Walshe ♦ Olivia Vrabl: Thomas Bernhard und die akustische Ökologie ♦ Nachruf Theophil Antonicek ♦ Nachruf Hellmut Federhofer.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 30 (2011):

hrsg. von Barbara Boisits und Cornelia Szabó-Knotik, Wien: Edition Praesens 2012, 232 S. (ISBN 978-3-7069-0711-8)
Guido Erdmann: Die 14 Menuette des „M: Fux“ im Musikarchiv Starhemberg. Neue Werkzuweisungen an Johann Joseph Fux (ca. 1660–1741) ♦ Ingeborg Harer: Alte Musik in Wien um 1800 – neue Erkenntnisse zu Marianna Martines (1744–1812). Ein Beitrag zur Erinnerung an den 200. Todestag der Musikerin, Sängerin und Komponistin ♦ Srđan Atanasovski: Schubert’s ‘Original Voice’ in Quartets for Schuppanzigh: On Learned Style and New Sonic Qualities ♦ Rosa Cafiero: Tracing a history of the Neapolitan School: Giuseppe Sigismondo’s Apoteosi della musica from Naples to Berlin ♦ Johannes Volker Schmidt: „Hier ich immer halten muss …“ Zur Bedeutung Hans Rotts für die Werke Gustav Mahlers ♦ Marion Linhardt: „Des Walzerkönigs Liebestraum“ – Die Strauss-Frauen in der Belletristik der Zwischenkriegszeit ♦ Golan Gur: Music of the Race. Jewish Ethnomusicology and the Idelsohn-Lach Connection ♦ Susanne Kogler: Adorno als Teufel. Zu Jean-François Lyotards Adorno-Kritik der frühen 70er Jahre.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 29 (2010):

hrsg. von Barbara Boisits und Cornelia Szabó-Knotik, Wien: Edition Praesens 2011, 309 S. (ISBN 978-3-7069-0669-2)
Nadja Wallaszkovits: Ästhetische Gestaltung kommerzieller Schallaufnahmen: Was bzw. wen analysiert die Interpretationsforschung? ♦ Gerd Gruppe: Von der Wachswalze zum virtuellen Orchester. Audio-Recording und Klangerzeugung als Werkzeuge ethnomusikologischer Forschung ♦ Helmut Kowar: Tonaufnahmen von Musikautomaten – ein Spezialfall? ♦ Lars E. Laubhold: Annäherung ans „Unmerkliche“. Zur Methodik der Analyse musikalischer Zeitgestaltung am Beispiel von Beethovens 5. Sinfonie ♦ Marko Deisinger: Römische Oratorien am Hof der Habsburger in Wien in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Zur Einführung und Etablierung des Oratoriums in der kaiserlichen Residenz ♦ Juri Giannini: Der ‚Ursprung‘ als Locus von Identität und Alterität. Zur Interpretation, Vorstellung und Darstellung des Ursprungs der Musik in der musikalischen Geschichtsschreibung des späten 18. und 19. Jahrhunderts ♦ Mario Aschauer: Bruckners Überarbeitungen seiner Messe in e-Moll und ihre editorische Darstellung ♦ Marion Linhardt: En travestie. Hosentragende Frauen auf der Bühne des 19. Jahrhunderts, insbesondere bei Johann Strauß ♦ Jürg Stenzl: Éric Rohmers erster Spielfilm Le Signe du lion (1959) und dessen Musik von Louis Saguer ♦ David Magnus: Die Geste auf der Fläche. Zur Deixis der Linienführung bei Anestis Logothetis.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 28 (2009):

MUSIK UND IDENTITÄT – BEITRÄGE ZUR MUSIKGESCHICHTE ZENTRALEUROPAS

hrsg. von Barbara Boisits und Cornelia Szabó-Knotik, Wien: Edition Praesens 2010, 304 S. (ISBN 978-3-7069-0617-3)
Zdravko Blažeković: Re/Defining the Imaginary Museum of National Music – The Case of Croatia ♦ Tatjana Marković: Re/Defining the Imaginary Museum of National Music – The Case of Serbia ♦ Leon Stefanija: Defining Slovenian Music – Nationality, Culture, or Politics? ♦ Jernej Weiss: The Role of Czech Musicians in Musical Culture in Slovenia in the 19th and early 20th Centuries ♦ Haiganuş Preda-Schimek: Zwischen Orient und Okzident – zur Heterogenität der Musikpflege in rumänischen Salons um 1830 ♦ Christian Glanz: „Schwarzgelb“ gelebt? Carl Goldmark im franzisko-josephinischen Musikleben ♦ Viktor Velek: Die tschechische Nationalhymne Kde domov můj? im tschechischen Wien ♦ Jana Spáčilová: Das „Oratorio di S. Giovanni Nepomoceno“ von Antonio Caldara im Kontext der Nepomuk-Oratorien in den 20er Jahren des 18. Jahrhunderts ♦ Veronika Vejvodová: Leoš Janáček und Richard Strauss ♦ Jiří David: Erwin Schulhoffs Flammen – die Genesis der Oper und einige analytische Betrachtungen ♦ Robert Klugseder, unter Mitarbeit von Alexander Rausch: Venezianische Chorbuchfragmente der Dufay-Zeit in der Österreichischen Nationalbibliothek.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 27 (2008):

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von Barbara Boisits und Cornelia Szabó-Knotik, Wien: Edition Praesens 2009, 355 S. (ISBN 978-3-7069-0561-9)
Robert Klugseder: Studien zur mittelalterlichen liturgischen Tradition der Klosterneuburger Augustinerklöster St. Maria und St. Magdalena ♦ Rudolf Flotzinger: Zu den Instrumentalformen im Barock – mit besonderem Blick auf Wurzeln der sog. Sonatenform ♦ Ramona Hocker: Satztechnische Unzulänglichkeiten oder Kunstfertigkeit? Beobachtungen zur Kompositionstechnik in den Ecksätzen von Johann Sebastian Bachs Clavierkonzert d-Moll BWV 1052 ♦ Christian Fastl: „August Swoboda, ein winziges, buckeliges Männlein mit grauen, stechenden Augen und höchst energischem Gesichtsausdruck…“ Wer war August Swoboda? – oder: Zur Biographie eines nahezu Unbekannten der Musikgeschichte und Nebendarstellers der Wiener 1848er Revolution ♦ Iacopo Cividini: Brahms’ Violoncellosonate op. 38: Bach, Beethoven, Schubert, Schumann – oder einfach Brahms? Versuch einer Rehabilitierung ♦ Robert Hoffmann: Wer war Heinrich Damisch? Versuch einer biographischen Annäherung ♦ Manfred Mugrauer: Schostakowitsch in Wien ♦ Annegret Huber: Medienwechsel & Zauberformeln. Zu Philosophie und Ästhetiken des Musikanalysierens.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 26 (2007):

»WAHRHEIT BIS ZUR GRAUSAMKEIT«: INTERNATIONALES HUGO WOLF SYMPOSIUM GRAZ / SLOVENJ GRADEC / OTTAWA NOVEMBER 2003

hrsg. von Barbara Boisits und Cornelia Szabó-Knotik Wien: Edition Praesens 2008, 318 S. (ISBN 978-3-7069-0490-2)
Peter Revers: Eröffnungsansprache ♦ Primož Kuret: Hugo Wolf’s Cultural Background during His Childhood and Youth ♦ Irene Suchy: Hugo Wolf und seine Mäzene und Mäzeninnen ♦ Andreas Dorschel: Arbeit am Kanon. Zu Hugo Wolfs Musikkritiken ♦ Benjamin M. Korstvedt: Music Criticism as Cultural Text. The Case of Hugo Wolf ♦ Manfred Osten: »Wahrheit bis zur Grausamkeit«. Hugo Wolfs Goethe-Vertonungen oder der Komponist als Psychologe der Poesie ♦ Amanda Glauert: Hugo Wolf and the Lyric as Battleground ♦ Hartmut Krones: Zur Tradition der musikalischen Rhetorik im Œuvre Hugo Wolfs ♦ Margret Jestremski: »In the Heat of Creativity«? Strategies in Hugo Wolf’s Compositional Process ♦ Heather Platt: Brahms, Wolf, and the Girls ♦ Harald Krebs: Text-Expressive Functions of Metrical Dissonance in the Songs of Hugo Wolf ♦ Harry E. Seelig: Hans Adam – Goethe’s Parodistic Creation Myth. A Parody Parodied by Hugo Wolf and Richard Strauss ♦ Jürgen Thym: Discovering ‘Musical Impressionism’ by Way of Eichendorff and Schumann. Wolf and Pfitzner at the Threshold ♦ Paul A. Merkley: Musical Representation of Stimmung and Expansion of Individual Consciousness through Space and Time in settings of Eichendorff by Wolf and Pfitzner ♦ Don McLean: Berg at the Window, Wolf at the Door. Vistas and Thresholds on Un­common Ground ♦ Susanne Kogler: Hugo Wolfs Vokalkompositionen und das gegenwärtige Verhältnis von Dichtung und Musik ♦ Kordula Knaus: Feministin auf librettistischen (Ab-)Wegen. Rosa Mayredes Textbuch für Hugo Wolfs Corregidor ♦ Michael Aschauer: Hugo Wolf und die Kammermusik. Kompositionen für die Besetzung Streichquartett ♦ Darja Koter: »It is an honour he is one of our compatriots.« The Reception of Hugo Wolf in Slovenia ♦ Franc Križnar: Repertoire of Hugo Wolf’s Works in Audio Theca – Music Archive of Radio Slovenia.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 25 (2006):

DIE VORSTELLUNG VON MUSIK IN MALEREI UND DICHTUNG

hrsg. von Barbara Boisits und Cornelia Szabó-Knotik 2006 Wien: Edition Praesens, 207 S. (ISBN 978-3-7069-0433-9)
Avinoam Shalem: The Sound of Ivory ♦ Andrea Gottdang: Beethoven im Malkasten. Beziehungen zwischen Landschaftsmalerei und Musik um 1850 ♦ Gudrun Debriacher: Die Ordnung der Welt durch Töne. Heinrich von Kleist und die Musik ♦ Claudia Jeschke: L’Après-midi d’un Faune: Mallarmé, Debussy, Nijinsky ♦ Walter Bernhart: ‚Musikalische Verse‘: »Ich weiß nicht, was soll es bedeuten« ♦ Dietmar Goltschnigg: Heines Auseinandersetzung mit musikalischen Zeitgenossen (Felix Mendelssohn Bartholdy, Giacomo Meyerbeer und Richard Wagner) ♦ Maria Deppermann: Puskin und die Musik: Gebändigter Dämon – Mozartische Qualität.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 24 (2005):

ORALITÄT, KLINGENDE ÜBERLIEFERUNG UND MEDIALE FIXIERUNG: EINE HERAUSFORDERUNG FÜR DIE MUSIKWISSENSCHAFT

hrsg. von Andrea Lindmayr-Brandl 2005 Wien: Edition Praesens, 169 S. (ISBN 3-7069-0386-5)
Regine Allgayer-Kaufmann: Einleitung ♦ Ki Mantle Hood: Traditional Javanese Gamelan.Vanishing Secrets of Group Improvisation ♦ Joko Purwanto: Karawitan – Javanese Gamelan in Surakarta, Central Java ♦ Gerd Grupe: Our way or their way? Applying Western Methods of Learning and Teaching to Non-Western Musics ♦ Christian Utz: Aurale Überlieferung und Verschriftlichung in der Musik von Yūji Takahashi und José Maceda. Zur Methodik einer interkulturellen Kompositionsgeschichte ♦ Gerlinde Haid: Die Rolle der Medien in Schaffensprozessen von Volksmusikanten ♦ Rudolf Flotzinger: Zur Schriftlichkeit in artifizieller Mehrstimmigkeit: die Pariser Organa um und nach 1200.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 23 (2004):

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von Andrea Lindmayr-Brandl 2004 Wien: Edition Praesens, 241 S. (ISBN 3-7069-0326-1)
Constanze Schuler: Cavalieris Rappresentatione di Anima e di Corpo bei den Salzburger Festspielen. Ein Beitrag zur Aufführungs- und Rezeptionsgeschichte ♦ Henning Bey: »ein Mensch, der wachend träumet und mit Vernunft raset«. Symphonie und Ode: Musik als Schöne Kunst im ausgehenden 18. Jahrhundert ♦ Barbara Eichner: Gottlieb Freiherr von Tuchers Kirchengesänge der berühmtesten älteren italiänischen Meister (1827/28) und die Wiederkehr der Alten Musik ♦ Kordula Knaus: Der Soldat und das Mädchen. Zu ihrer Darstellung in Gustav Mahlers Wunderhorn-Liedern ♦ Eva Maria Stöckler: Kafka-Musik. Die frühen Vertonungen von Max Brod, Ernst Krenek und Theodor W. Adorno ♦ Ulrich Theissen: Ein unbekannter Europäer zwischen Dvorák und Mahler: Josef Bohuslav Foerster (1859–1951) ♦ Leopold Brauneiss: Einfache Systeme im tonalen Raum. Versuch über Pärt ♦ Christina Urchueguia: Musikwissenschaftliche Archäologie: Überlegungen zum kritischen Gehalt musikalischer Kataloge am Beispiel eines neuen Bandes der Serie RISM.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 22 (2003):

MUSIK IN DER LEBENSWELT DES MITTELALTERS

hrsg. von Andrea Lindmayr-Brandl 2003 Wien: Edition Praesens, 228 S. (ISBN 3-7069-0232-X)
Peter Revers: Musik in der Lebenswelt des Mittelalters. Eröffnungsansprache im Rahmen des Symposiums der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft. Krems, 11.–12. Oktober 2002 ♦ Jürg Stenzl: Regulierter Alltag. Die Ordnung der gesungenen Liturgie in der Erzdiözese Salzburg zwischen 1122 und 1160 ♦ Rubert Lug: »Mit Freude beginne ich mein Lied«. Zum Aufführungsgestus des Minnesangs ♦ Horst Wenzel: Waffen, Saitenspiel und Schrift ♦ Helmut Birkhan: Der Minne Regel des Eberhard von Cersne ♦ Meta Niederkorn-Bruck: Amalarius und die Liturgie seiner Zeit ♦ Björn R. Tammen: Lebenswelten eines mittelalterlichen Bildmotivs. Jubal und Tubalkain in den Illustrationen zu Bibel, Weltchronik und Speculum humanae salvationis.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 21:

GESELLSCHAFTS- UND VOLKSTANZ IN ÖSTERREICH

hrsg. von Monika Fink und Rainer Gstrein 2002 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 281 S. (ISBN 3-90027064-3)
Claudia Jeschke/Gabi Vettermann: Tanzforschung. Geschichte-Methoden. Tanzforschung zwischen Aktion, Dokumentation und Institution ♦ Michael Malkiewicz: Chirintana/Chiaranzana. Ein karinthischer Tanz? ♦ Gudrun Rottensteiner: ‚Der Ambrosi, dancmaister hat mich ansprechen lassen‘. Auf tänzerischer Spurensuche in den Briefen der Erzherzogin Maria von Innerösterreich ♦ Stephanie Schroedter: Wahre Tantz=Kunst ist in Theoria eine Wissenschaft ... damit diese Bewegung in Praxi vernünftig/recht natürlich und menschlich verrichtet [werden kann] – Anmerkungen zum deutschen Tanzkunstverständnis des frühen 18. Jahrhunderts ♦ Sibylle Dahms: Neue choreographische Aufzeichnungen zum Kontretanz der Mozartzeit ♦ Ingeborg Harer: Steirisches. Die Grazer Tanzlehrer-Familie Eichler im 19. Jahrhundert ♦ Rainer Ullreich: Wiener Tanzgeiger im frühen 19. Jahrhundert ♦ Else Schmidt: Die Zoder-Schule. Volkstanzforschung in Österreich im 20. Jahrhundert ♦ Ursula Hemetek: Tanz als Ausdruck von Identität bei Minderheiten in Österreich ♦ Rudolf Flotzinger: Wurzeln, Muster und Mutterdisziplinen der modernen Musikwissenschaft.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 20:

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von Monika Fink und Rainer Gstrein 2001 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 240 S. (ISBN 3-900270-65-1)
Friedrich Buchmayr: »Könnte von mir sein«. Arnold Schönbergs Bewunderung für Arnold Schönberg ♦ Franz Gratl: Begräbnis und Exequien für Kaiser Leopold I. 1705 Trauermusik im liturgisch-zeremoniellen Rahmen ♦ Beate Hiltner-Hennenberg: Musikalisch-ästhetische Einflüsse der französischen Opéra comique auf die Singspiele von Johann Adam Hiller und Christian Felix Weiße ♦ Ladislav Kačic: Zur Frage der Autorschaft der sog. »Franziskanermesse« von Carl Ditters von Dittersdorf ♦ Christoph Landerer: Eduard Hanslicks Musikästhetik und ihr österreichisches Nachleben – ein »Wiener Denkstil«? ♦ Andrea Lindmayr-Brandl: »Wenn ich ein Stück fertig habe, fange ich ein anderes an.« Datierung und Schaffensrhythmus bei Franz Schubert ♦ Wolfram Rosenberger: Richard Strauss und seine Librettisten – Eine briefliche Auseinandersetzung ♦ Agatha Schindler: Im Exil auf drei Kontinenten. Der Komponist und Dirigent Walter Kaufmann.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 19:

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von Monika Fink und Rainer Gstrein 2000 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 226 S. (ISBN 3-900270-51-1)
Rudolph Angermüller: Ein Gesundheitsrezept für Maria Anna Gluck – Brief Pierre Louis Molines vom 13. Juli 1779 ♦ Walter Kurt Kreyszig: Oswald Kabasta (1896–1946) als Mozartinterpret im Kontext seiner Dirigententätigkeit ♦ Wolfram Rosenberger: Prinzipien der Instrumentation, Struktur und Ästhetik in den Sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss ♦ Wolfgang Strohmayer: Wertvolle Strukturen im Traktat des Arnault de Zwolle ♦ Hans Tischler: Cantemus Conductus or Let Us Sing Conductus, Conductos, or Conducta

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 18:

MISCELLANEA MUSICAE: RUDOLF FLOTZINGER ZUM 60. GEBURTSTAG

hrsg. von Werner Jauk, Josef-Horst Lederer, Ingrid Schubert 1999 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 388 S. (ISBN 3-900270-46-5)
Theophil Antonicek: Ererbte Verdienste. Angehörige von Musikern als Bittsteller ♦ Kurt Blaukopf: Von der Ästhetik zur »Zweigwissenschaft« ♦ Robert Zimmermann: Vorläufer des Wiener Kreises ♦ Sibylle Dahms: Eine Mailänder Quelle zum Musiktheater um 1600 ♦ Stefan Engels: Ein Graduale des 14. Jahrhunderts als junger Zeuge einer alten Notenschrift. Die Handschrift clm 15730 der Bayerischen Staatsbibliothek ♦ Martin Eybl: Frühe Quellen von Konzertsinfonien in Kremsmünster 1762–1769. Zur Entwicklung musikalischer Öffentlichkeit im Einflußbereich Wiens ♦ Hellmut Federhofer: Verstehen von Musik – Wissen über Musik ♦ Constantin Floros: Über Beziehungen zwischen der byzantinischen und der mittelalterlichen Choraltheorie ♦ Gerlinde Haas: Pauken und Trompeten … im Frauenkloster. Komponistinnen, Chorregentinnen und andere Musikerinnen des Ursulinen-Klosters in Graz in der Zeit 1686–1766/65 ♦ Koraljka Kos: Zur Genesis des Kunstliedes in Kroatien ♦ Walburga Litschauer: Musik und Musiker am Hof der Fürstbischöfe von Gurk (1677–1755) ♦ Alois Mauerhofer: Interesse und Ideologie in der deutsch-österreichischen Volksmusikkunde des 19. Jahrhunderts ♦ Anita Mayer-Hirzberger/Christian Glanz: Auf der Suche nach Orientierung in der modernen Metropole. Aussagen und Stellungnahmen zur Zeit in Schlager und Volksliedbewegung ♦ Paul Naredi-Rainer: Max Klingers »Beethoven« und die Musik Gustav Mahlers ♦ Carmen Ottner: Der Wiener Verlag »Universal Edition« als Förderer »moderner« Musik? (Am Beispiel der beiden Schüler Franz Schrekers: Wilhelm Grosz und Karol Rathaus) ♦ Franz Karl Prassl: Die Virga strata in den Codices 444 und 807 der Universitätsbibliothek Graz ♦ Peter Revers: Die Schönberg-Rezeption in den frühen Symphonien von Egon Wellesz ♦ Margareta Saary: Grieg entlarvt Mörder. Geistiges Ambiente und musikalische Techniken in Fritz Langs »M« ♦ Karl Schnürl: Wiener Beiträge zu einer Reform der Notenschrift ♦ Gottfried Scholz: »Cupid and Death« von Shirley, Locke, Gibbons – Masque oder Oper? ♦ Tilman Seebaß: Über den Werkbegriff. Überlegungen anhand des Dießenhofener Liederblattes ♦ Jürg Stenzl: Zu den Conducten in StV (fast eine Liebesgeschichte) ♦ Jan Steszewski: Zur Frage der Beziehung Musikwissenschaft – Naturwissenschaften ♦ Wolfgang Suppan: Drei katechetische Schriften des 18. Jahrhunderts, darunter ein bisher unbekannter Widmanstetter-Druck sowie ein Text wider den höllischen Reien ♦ Manfred Wagner: Von der Ortsgebundenheit der Musik ♦ Wolfgang Winkler: Das Österreichische der Musikwissenschaft. Eine polemische Auseinandersetzung ♦ Eberhard Würzl: Karl Kraus über die Oper von Johann Strauß.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 17:

IDENTITÄT UND DIFFERENZ: BEITRÄGE ZUR VERGLEICHENDEN UND SYSTEMATISCHEN MUSIKWISSENSCHAFT

hrsg. von Michael Weber und Thomas Hochradner 1998 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 276 S. (ISBN 3-900270-44-9)
Alois Mauerhofer: Zur Identität in Sing- und Musiziergruppen ♦ Thomas Nussbaumer: Fragen der volks-musikalischen Identität Südtirols und die Südtirolsammlung Quellmalz ♦ Helmut Brenner: Die Marimba in Guatemala. Gebrauch und Funktion aus musikpolitischer Sicht ♦ Gertraud Pressler: Jüdisches und Antisemitisches in der Wiener Volksunterhaltung ♦ Gerlinde Haid: Die Sammlung Khals aus dem Salzkammergut – ein Dokument zur Volksmusikgeschichte Österreichs ♦ August Schmidhofer: Zur Individualität der Musikgestaltung in Madagaskar am Beispiel des Zithervirtuosen Mahia Andriasy ♦ Michael Weber und Studierende des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien: »Sternenhimmelgefühl«. Betrachtungen zu einem Konzert des Nockalm Quintetts ♦ Hermann Härtel: »Entdeckt werden« und das Leben danach ♦ Wolfgang Suppan: Musikanthropologie: Forschungsbericht und Zielsetzung ♦ Franz Födermayr/Werner A. Deutsch: Zur Forschungsstrategie der vergleichend­systematischen Musikwissenschaft ♦ Kai Bachmann/Horst-Peter Hesse/Wolfgang Thies: Über die Interdependenz von Notentext und Aufführung ♦ Rudolf Flotzinger: Verklanglichung. Für eine Überwindung der Dichotomie Ein- und Mehrstimmigkeit.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 16:

NACHBARLÄNDER

hrsg. von Thomas Hochradner 1997 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 232 S. (ISBN 3-900270-41-4)
Jana Lengova: Die deutsch-österreichische Musikkultur in der Musikgeschichte der Slowakei (1526–1918) ♦ Robert Arpad Muranyi: Eine weitere Quelle zum Violinfundament von Johann Joseph Fux ♦ Koraljka Kos: Luka Sorkocevic – Meister der ersten kroatischen Sinfonien ♦ Ivan Klemencic: Musik im Zeitalter des Barock: ihre Stilentwicklung in Slowenien ♦ Angela Pachowsky: Zur Rezeption österreichischer Komponisten in Lombardo­Venetien: Weigl, Gyrowetz und Schoberlechner am Teatro alla Scala ♦ Josef Frommelt: Die Beziehungen zwischen der Republik Österreich und dem Fürstentum Liechtenstein auf dem Gebiet der Musik ♦ Monika Woitas: »Josephs Legende« oder Wie man erfolgreich aneinander vorbei redet ♦ Jana Perutkova: Johann Nepomuk August Wittassek (1770–1839). Ein bedeutender böhmischer Komponist in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ♦ Marketa Kabelkova: Zum musikalischen Anteil der Feierlichkeiten anlässlich der Ankunft des ersten Zuges von Olmütz nach Prag im August 1845.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 14/15:

GREGORIANIK. STUDIEN ZU NOTATION UND AUFFÜHRUNGSPRAXIS

hrsg. von Thomas Hochradner und Franz Karl Praßl 1996 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 204 S. (ISBN 3-900270-34-1)
Franz Karl Praßl: Choralhandschriften österreichischer Augustinerchorherren im 12. Jahrhundert ♦ Stefan Engels: Die Notation der liturgischen Handschriften aus Klosterneuburg ♦ Andreas Traub: Der Gregorianische Choral und die Musiktheorie im 9. Jahrhundert ♦ Alfons Kurris: Das Schriftbild im Codex Angelica ♦ Daniel Saulnier: Die Handschrift von Mont-Renaud und ihre französischen Varianten ♦ Josef Kohlhäufl: Die Tironischen Noten im Codex Laon 239. Ein Beitrag zur Paläographie der Litterae significativae ♦ Andreas Rausch: Der Tonar des Bern von Reichenau und die süddeutsche Tradition ♦ Ike de Loos: Ein Beispiel der Computernanalyse mittelalterlicher Neumen: das Quilisma im Antiponar U 406 (12. Jh.) ♦ Zdenek Vasicek: Gregorianischer Choral als Bestandteil der Musikerziehung an Schulen. Versuch einer neuen Lehrmethode im böhmischen, mährischen und slowakischen Raum.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 13:

IM SCHATTEN DER GROSSEN

hrsg. von Walburga Litschauer 1995 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 140 S. (ISBN 3-900270-33-3)
Susanne Janes: Martin Andreas Heimerich (1762–1813) ♦ Susan Kagan: Archduke Rudolph of Austria (1788–1831) ♦ Josef Horst Lederer: »An Or[i]g[ina]l. Manuscripten, die dann im Stich erschienen sind, besitze ich …« – Anselm Hüttenbrenners »andere« Schubert-Autographe ♦ Erich Wolfgang Partsch: Im Banne des Vorbilds: Johann Vesque von Püttlingen und Schubert ♦ Andrea Harrandt: Gustav Schönaich – Ein Wiener Falstaff, Musikkritiker und Bohemien ♦ Norbert Tschulik: Ein zweiter »Tannhäuser«. Zur Oper von Carl Ludwig Amnd Mangold.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 12:

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von Walburga Litschauer 1993 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 112 S. (ISBN 3-900270-26-0)
Hellmut Federhofer: Neue Musik als Hörproblem ♦ Juri Cholopow: Über den Begriff »Sowjetische Musik« vor und nach der »Perestroika« ♦ Michael Pirker: Kemal Atatürks Reform und das Musikleben in der Türkei ♦ Helmut Kowar: Einige Bemerkungen zu Dalbergs »Über die Musik der Indier« ♦ Andrek Rijavec: Sloweniens Wünsche an die »Musikgeschichte Österreichs« ♦ Hubert Unverricht: Schlesien und die »Musikgeschichte Österreichs« ♦ Midori Takeishi: Die Autographe der Singspiele Johann Baptist Schenks – Geschichte ihrer Überlieferung und Versuch einer Revision ♦ Wolfgang Strohmayer: Der Traktat des Arnault de Zwolle.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 11:

TEILÖFFENTLICHKEITEN

zusammengestellt von Wolfgang Winkler, hrsg. von Walburga Litschauer 1992 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 100 S. (ISBN 3-900270-22-8)
Wolfgang Winkler: Teilöffentlichkeiten ♦ Friedrich Schneider: Kunst als Wirtschaftsfaktor – vernachlässigbar oder beachtenswert? ♦ Hermann Rauhe: Musikerziehung als eine Vision des nächsten Jahrtausends ♦ Gertrud Jetschgo: Lebensqualität durch Musizieren – Musikunterricht für Erwachsene ♦ Werner Jauk: Aspekte der Genese des emotionalen Hörens. Zur Präferenzausbildung für Rock-Musik in der Pubertät ♦ Jean Baptiste Barrière: A la recherche des conditions d'une esthétique de la musique avec ordinateur ♦ Leo Dorner: Musikphilosophie am Ende des 20. Jahrhunderts.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 10:

KÄRNTEN

hrsg. von Walburga Litschauer 1991 Wien: Musikwissenschaftlicher Verlag, 142 S. (ISBN 3-900270-17-1)
Walburga Litschauer: Musikforschung in Kärnten ♦ Uta Henning: Musikikonographie in Kärnten ♦ Bernhard Trebuch: Der Musikinstrumentenbau in Kärnten bis um 1840. Eine Darstellung anhand erhaltener Instrumente ♦ Günther Antesberger: »Ain Groschen in die Geigen …« Kärntner Spielleute im 18. Jahrhundert ♦ Franz Karl Praßl: Choral in Kärntner Quellen. Beobachtungen zur Überlieferung von Meßgesängen in zwei Missalien des 12. Jahrhunderts ♦ Helmut Wulz: Zur Diskrepanz von Pflege und Erforschung volksmusikalischer Überlieferungen in Kärnten ♦ Wolfgang Benedikt: Musikvereinswesen in Kärnten oder die Priorität des Vokalen ♦ Nikolaus Fheodoroff: Zeitgenössische Musik in Kärnten ♦ Gerda Fröhlich: 20 Jahre Carinthischer Sommer

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 9:

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von Josef-Horst Lederer 1989 Föhrenau: Elisabeth Stiglmayr, 160 S. (ISBN 3-900537-00-3)
Hans Tischler: Was ist eine Melodie? Varianten in Trouvèresliedern ♦ Peter Tenhaef: Abraham Megerles Kanonkünste und andere Arcana musica ♦ Hellmut Federhofer: Tonsatz und Instrumentation ♦ Johanna Senigl: Johann Michael Haydn und das Salzburger Universitätstheater ♦ Christian Glanz: Aspekte des Exotischen in der Wiener Operette am Beispiel der Darstellung Südeuropas ♦ Monika Fink: Alfred Kubin und Hans Erich Apostel – das bildhafte Programm zur Kubiniana ♦ Ida Halpern (edited by David Duke): Native Music of the Pacific Northwest ♦ Helmut Kowar: Einige Anmerkungen zu Problemen der Transkription.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 8:

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von Josef-Horst Lederer 1988 Föhrenau: Elisabeth Stiglmayr, 134 S. (ISBN 3-900537-00-3)
Herbert Seifert: Beiträge zur Frage nach den Komponisten der ersten Opern außerhalb Italiens ♦ Hellmut Federhofer: Zu Felix Mendelssohns Händel-Interpretation im Urteil der Mit- und Nachwelt ♦ Laurenz Lütteken: ». . . erfordert eine ziemlich große Sensibilität der Ausführung«. Anmerkungen zum Liederzyklus Les Nuits d'Été von Hector Berlioz ♦ Rainer Gstrein: Tanzverbote und Winkeltänze im ländlichen Raum Österreichs im 19. Jahrhundert ♦ Gerlinde Haas: »Harmonik für Damen« ♦ Wolfgang Suppan: Zwischen Volkstümlichkeit und Kunstanspruch. Geschichte, Struktur und Ästhetik der »Heidenröslein«-Melodien.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 7:

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von Josef-Horst Lederer 1987 Föhrenau: Elisabeth Stiglmayr, 176 S. (ISBN 3-900537-00-3)
Helmut Kowar: Mechanische Musikinstrumente in der Antike ♦ Stefan Engels: Einige Beobachtungen zur Liturgie und den liturgischen Gesängen im mittelalterlichen Salzburg ♦ Robert Lindell: Marta gentile che'l cor m'ha morto. Eine unbekannte Kammermusikerin am Hof Maximillians II ♦ Eric Werner: Gustav Mahlers Symphoniethemen. Eine typologische Untersuchung der ersten vier Symphonien ♦ Emil H. Lubej: Quantitative Methoden in der vergleichend-systematischen Musikwissenschaft.

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 6:

GEDENKSCHRIFT GUIDO ADLER

hrsg. von Josef-Horst Lederer 1986 Föhrenau: Elisabeth Stiglmayr, 258 S. (ISBN 3-900437-00-3)
Othmar Wessely: Vom Wissenschaftlichen Denken Guido Adlers ♦ Rudolf Flotzinger: Friedrich v. Hauseggers Begriff von Musikwissenschaft Jan Steszewski, Guido Adlers Musikgeschichtsbegriff ♦ Georg Knepler: System und Detail ♦ Hans Heinrich Eggebrecht: Objektive Musikgeschichtsschreibung – Überlegungen am Beispiel von Jacques Handschins Musikgeschichte im Überblick ♦ Oskar Elschek: Methodenpluralität und Methodendivergenzen der Musikwissenschaft ♦ Helmut Rösing: Systematische Musikwissenschaft im Spannungsfeld von Historischer Musikwissenschaft und Musikpädagogik ♦ Ernst Terhardt: Methodische Grundlagen der Musiktheorie ♦ Ludwig Bielawski: Die Zeit als systematische Kategorie der Musikwissenschaft. Zeitbereiche und Zeitebenen ♦ Alf Gabrielsson: Some Recent Trends in Music Psychology ♦ Doris Stockmann: Musikethnologie und interdisziplinäres Denken heute in Relation zu Guido Adlers Konzept der Musikwissenschaft ♦ Rudolf M. Brandl: Ethnohistorie des Schalls – Fragen zu einem besonderen Quellentypus ♦ Werner A. Deutsch/Franz Födermayr: Tonhöhe versus Frequenz: Zur Frage der indonesischen Tonsysteme ♦ Bruno Nettl: North American Indian Music in the History of Ethnomusicology ♦ Yoshihiko Tokumaru: In welcher Musikwissenschaftsabteilung soll bzw. kann japanische Musik erforscht werden?

 

MUSICOLOGICA AUSTRIACA 5:

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von Josef-Horst Lederer 1985 Föhrenau: Elisabeth Stiglmayr, 152 S. (ISBN 3-900537-00-3)
Walter Graf: Zur Fachbezeichung »Vergleichende Musikwissenschaft«, »Ethnomusikologie«, »Musikethnologie«, »Musik-Folklore«, »Musikalische Volks- und Völkerkunde« usw. ♦ Franz Födermayr: Popularmusik als Gegenstand musikwissenschaftlicher Forschung. Ein hermeneutischer Versuch ♦ Helmut Rösing: Funktionelle Musik. Fragen zur Begriffsbestimmung und Wirkungsweise ♦ Erich Wolfgang Partsch: Dimensionen des Erinnerns. Musikalische Zitattechnik bei Richard Strauss ♦ Hellmut Federhofer: Bemerkungen zu einer Systematik der Musiktheorie im 18. und 19. Jahrhundert.

 

MUSICOLOGIA AUSTRIACA 4:

hrsg. von Josef-Horst Lederer 1984 Föhrenau: Elisabeth Stiglmayr, 156 S. (ISBN 3-900537-00-3)
Rudolf Flotzinger: Geometrisch-Harmonikale Interpretation einer spätmittelalterlichen Buchmalerei ♦ Gösta Neuwirth: Über das erste Kyrie der Messe »Ad Fugam« von Josquin Desprez ♦ Andreas Liess: Neue Materialien zur Lebensgeschichte von Clément Marot ♦ Alfred Planyavsky: Violone und Violoncello im 17. Jahrhundert ♦ Siegrid Kleindienst: »Cantabile« im sinfonischen Werk Beethovens ♦ Ernst Hilmar: Eine unbekannte Quelle zur Wiener Schubert-Pflege ♦ Gernot Gruber: Robert Schumann: Fantasie op. 17, 1. Satz, Versuch einer Interpretation ♦ Roswitha Vera Karpf: Werktreue und Authentizität? Gedanken zur Situation der Aufführungspraxis Alter Musik in Österreich als Ergebnis einer Umfrage.

 

MUSICOLOGIA AUSTRIACA 3:

hrsg. von Josef-Horst Lederer 1982 München-Salzburg: Emil Katzbichler, 109 S. (ISBN 3-87397-082-1)
Rudolf Flotzinger: Quellen zur österreichischen Musikgeschichte 1: Biographische und topographische Beiträge aus der Allgemeinen musikalischen Zeitung mit besonderer Rücksicht auf den österreichischen Kaiserstaat (Wien 1817–1824).

 

MUSICOLOGIA AUSTRIACA 2:

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft 1979, Schriftleitung: Theophil Antonicek, Christa Harten und Herbert Seifert München-Salzburg: Emil Katzbichler, 168 S. (ISBN 3-87397-081-3)
Walter Höflechner: »Österreich – österreichisch« ♦ Gerhard Winner: aeiov – Johannes Gerson und die Devise Kaiser Friedrichs III ♦ Hans-Dieter Klein: Leibniz und die Krise serieller Musik ♦ Franz Viktor Spechtler: Österreichische Literatur des 13. Jahrhunderts. Probleme, Aufgaben, Forschungsmethoden ♦ Walter Lipphardt: Musik in den österreichischen Klöstern der Babenbergerzeit ♦ Manfred Merk: Musik und Musikpflege in Lilienfeld ♦ Ulrike Hofmann: Die Accademia am Wiener Kaiserhof unter der Regierung Kaiser Leopolds I ♦ Gayle A. Henrotte: Das Divertimento ♦ Leopold M. Kantner: Biedermeier – ein Stilbegriff in der Musik ♦ Gottfried Scholz: Der dialektische Prozess in Haydns Doppelvariationen ♦ Rey M. Longyear: Klassik und Romantik in Emanuel Aloys Försters Nachlaß ♦ Otto Brusatti: Die thematisch-melodische Einheit im Spätwerk Beethovens ♦ Uwe Baur: Pentatonische Melodiebildung in Gustav Mahlers ‚Das Lied von der Erde‘.

 

MUSICOLOGIA AUSTRIACA 1:

FREIE BEITRÄGE

hrsg. von der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft 1977, Schriftleitung: Theophil Antonicek und Christa Harten München-Salzburg: Emil Katzbichler, 211 S. (ISBN 3-87397-080-5)
Gernot Gruber/Franz Födermayr/Erhard Rosner/Walter Graf/Andreas Liess: Gedanken zu einer Universalgeschichte der Musik ♦ Gerhard Kubik: Perzeptorische und kognitive Grundlagen der Musikgestaltung in Schwarzafrika ♦ Walter Graf: Zur Rolle der Zeit im Musikgestalten und -erleben ♦ Helmut Rösing: Musik als Klangrede. Die französische Nachahmungsästhetik und ihre Auswirkungen bis hin zur Musique concrète ♦ Gernot Gruber: Das musikalische Zitat als historisches und systematisches Problem ♦ Renatus Pirker: Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der vierstimmigen Humanistenode ♦ Ernst Hintermaier: ‚Missa Salisburgensis‘. Neue Erkenntnisse über Entstehung, Autor und Zweckbestimmung ♦ Kurt Birsak: Zwei barocke Streichbögen im Salzburger Museum Carolino Augusteum.